Lyrics

Weil Du nicht lieben kannst..

Du gehst Deinen Weg und vergisst
was Du dein ganzes Leben vermisst.
Du siehst keine anderen Menschen neben dir,
doch du bist nicht alleine hier.

Es gibt keine Liebe in Deinem Herz.
Den Menschen, die dich gern haben, bereitest du Schmerz.
Du hast mich mit Füssen getreten,
dabei hab ich nicht darum gebeten.

Irgendwer wird auch mal Dein Leben zerstören
und Deiner Trauer wird niemand zuhören
weil Du nicht in der Lage bist, Liebe zu geben.
Du kannst nur nehmen und nehmen und Dein Leben leben.

Ich hab mein Leben zurück
und geniesse mein kleines Stück vom Glück.
Du wirst die Quittung kriegen
denn du bist nicht in der Lage zu lieben.

15.1.07 21:35, kommentieren

es geht weiter...

Du warst alles für mich.
Ich hätte mein Leben für Dich gegeben.

...dort hinten wird´s hell...
und schwarz wird zu grau, wird zu rot, wird zu Licht...

28.12.06 01:24, kommentieren

Jahresendzeitstimmung

Die Konturen zwischen Nacht und Tag schwinden dahin in dieser Jahreszeit. Die Erde dreht sich weiter, viel zu schnell um innezuhalten und den Weg neu zu justieren. Den Weg, den Du gehst, säumt längst kein singender Vogel mehr. Blitze und Dunkelheit schlagen Dir entgegen, anstatt des lang ersehnten Sonnenstrahls. Bist Du nicht wütend auf Dich selbst?

Die Bäume verlieren ihr Laub, um zu überleben. Sie werfen den bunten Ballast ab wie ein zu lang getragenes Kleid. Das Bild im Kopf – ein versteinertes Aquarell in Erdtönen, das längst die Lebendigkeit des realen Ebenbildes vergessen hat. Der Baum, der als zarte Pflanze geboren wird und erhärtet, gegen Wind und Witterung. Der Baum, der lautlos und ohne zu klagen erstirbt.

Die Tiere suchen sich einen schutzbietenden Unterschlupf vor der Kälte. Während sich das Leben im Sommer draussen abspielt, fühlst Du es in der Kälte nur noch kaum. Die Farbe der Gedanken passt sich der Farbe Deines Umfeldes an. Grau in Grau. Mit den Temperaturen fällt Dein Puls. Bis auf den Nullpunkt. Lächelnd verschwindest Du im Nichts.

18.11.06 22:34, kommentieren

Du und Ich

Ich hab Dich noch nie richtig lachen gesehn,
Du hast noch nie mit dem Herzen gesehn.
Deine Augen wirken machmal so leer
und ich vermiss das Feuer so sehr.

Kannst Du das Glück festhalten, wenn es bei Dir ist?
Hast Du nicht alles, was mir fehlt, vermisst?
Fühlst Du nicht mit mir, wenn Du bei mir bist?
Ist sie es, die Dein Herz verschließt?

Kannst Du jemals der Vergangenheit vergeben?
Kannst Du jemals für eine Zukunft leben?
Kannst Du die Sterne über unseren Köpfen sehn?
Und kannst Du meine Worte nicht verstehn!?!

17.10.06 21:53, kommentieren

Blind

Es gibt nichts mehr, was ich sagen kann
Es gibt nichts mehr, was ich ertragen kann.
Habe die Augen verschlossen und bin ins Dunkel gerannt
Und habe Dich viel mehr als verkannt.

Ich habe Dich nicht gesehn und nicht gefühlt
und bin jetzt mehr als aufgefühlt.
Weil nicht sein kann, was nicht darf sein
wiegen wir uns im sicheren Schein.

Bei Dir vergesse ich mein Leben
Bei Dir kann ich mir selbst vergeben
Wenn Du bei mir bist, schwebe ich in der Leichtigkeit
Ein Moment, der mich von meinen Gedanken befreit.

Laß uns die Augen schließen,
Laß uns den Augenblick genießen.
Weil wir keine Masken tragen wollen
und weil wir unser Kreuz nicht mehr tragen sollen.

Du bist der Halt in meinem Leben
Und ich will Dir soviel geben.

17.10.06 21:42, kommentieren

Licht

Kämpfe um die Träume in Deinem Herzen,
ertrage die Last und die seelischen Schmerzen,
lebe aufrecht, frei von Zweifeln und Sehnsucht
hast Du das Leben auch zu oft verflucht.

Halte den Moment des Glücks mit der Polaroid fest.
Vergib der Vergangenheit und Deinen Gespenstern den Rest
der nagend in Deinen Gedanken verweilt
und Deine Welt in schwarz und weiss teil.

Ich trage meinen Edelstein in guten und in schlechten Zeiten
schalte den Kopf aus und lass mich vom Herzen leiten.
Ich bin gefallen ins Licht
Und schwebe – bis sich das Licht in der Dunkelheit bricht.

8.10.06 22:43, kommentieren

Wege, die wir mit dem Herzen gehen
sind nicht immer die einfachsten,
aber immer die ehrlichsten...

6.10.06 21:10, kommentieren